Zweitausendvierzehn

lässt sich gut an. Als ich in der Silvesternacht so gegen 2 Uhr Appetit auf einen Kräutertee bekam schien das neue Jahr nicht viel Aufregung zu versprechen. Aber schon am 2. Januar klingelte mein Telefon. Ob ich nicht mal eben für ein Vorstellungsgespräch in der Uni vorbei kommen wolle. Ich erbat mir 2 Stunden Zeit, warf die lärmende Familie aus der Wohnung, setzte mich an den Computer und las mir fieberhaft Grundwissen an. Denn von dem Forschungsthema für diese Stelle, obgleich ich mich natürlich beworben hatte, habe ich null Ahnung. Dann lief ich die paar Meter zur Uni, führte ein dreissigminütiges nettes Gespräch und lief beschwingt wieder nach Hause. Denn auch wenn das jetzt nicht klappt (es gibt 3 Kandidaten in der engeren Auswahl und es ist wohl keine leichte Entscheidung) tut es doch gut überhaupt mal Aufmerksamkeit erregt zu haben. Und gesagt zu bekommen, dass man einen beeindruckenden CV hat. Daran habe ich nämlich schon begonnen zu zweifeln. Also 2014, weiter so!

***

Nachtrag: soeben erreicht mich via Email die nächste Einladung zu einem Bewerbungsgespräch. Aber Hallo!

 

 

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5 Antworten zu Zweitausendvierzehn

  1. judith schreibt:

    Glückwunsch und viel Erfolg! (Wenn man mal eingeladen wird, dann gleich mehrfach. Ist auch mein Eindruck).

  2. leni schreibt:

    wow, da drück ich einfach mal die daumen!!!
    2014 scheint ein gutes jahr für dich zu werden, bei so einem beginn!

  3. io schreibt:

    Toll! 2014 wird grandios – ich drück dir die Daumen!

  4. Pinni schreibt:

    Danke euch!

  5. Pingback: So | Pinni

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