Prioritäten setzen

Gestern in der Mittagspause erzählte ich von meinem nächtlichen Traum. Darin hatte ich Weihnachtskarten gebastelt und dazu viele verschieden grosse Papierstücke ausgeschnitten. Diese vermass ich sorgfältig mit einem Lineal und baute für die Daten schliesslich ein statistisches Modell. Und daran sieht man, so schloss ich meine Erzählung, mit welchen zwei Dingen mein Kopf derzeit nahezu komplett beschäftigt ist: Weihnachten und Statistik.

Eine ziemlich ungesunde Kombination, befand meine Kollegin. Und riet mir ich solle eins der Dinge fallen lassen.

Nun stand ja schon in meinem Abschlusszeugnis 8. Klasse: „Pinni sollte in Zukunft gut gemeinten Hinweisen mehr Beachtung schenken.“. Ich habe mir das mal zu Herzen genommen.

Ab morgen konzentriere ich mich nur noch auf Weihnachten.

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