Weihnachtsferien, Tag 6

Der heutige Tag war aus zwei Gründen ganz besonders. Zum einen schien die Sonne und auf der windgeschützten Terrasse meiner Eltern war es so warm, dass man ein Stündchen ohne Jacke auf der Bank sitzen konnte. Oder eben alternativ auf-den-Händen-laufen üben konnte. Am Nachmittag dann klingelte es an der Tür und da stand meine alte, liebe Schulfreundin, die extra 300 km gefahren war, damit wir uns nach 13 Jahren endlich einmal wieder sehen konnten. Neben ihr stand ihre jüngste Tochter, die ein Jahr älter als Pauline ist, und die beiden verstanden sich augenblicklich prächtig. Wir spazierten durch die Straßen unserer Kindheit und erzählten uns 1001 Erinnerung und später fuhren wir auf den Weihnachtsmarkt, der seit einigen Jahren auch nach Weihnachten noch geöffnet hat, und schlugen uns die Bäuche mit allerlei Köstlichkeiten voll. Schließlich liehen sich die Mädchen Schlittschuhe aus und fuhren emsig Runde um Runde um die Herren Goethe und Schiller. Wir Großen stellten uns an ein wärmendes Kesselfeuer und redeten und redeten. So so schön!

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